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Die Ausstellung über die Errungenschaften in den fünf autonomen Gebieten Chinas ist vor kurzem in Beijing eröffnet worden. Bei der Ausstellung wird insbesondere der Fortschritt in der Inneren Mongolei, Xinjiang, Guangxi, Ningxia und Tibet seit der Gründung der Volksrepublik China vor 60 Jahren gezeigt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk den vergangenen 30 Jahren seit dem Beginn der Reform und Öffnung. Fotos und originale Zeitzeugnisse unterstreichen dabei die Erfolge beim wirtschaftlichen, politischen, kulturellen, gesellschaftlichen und ökologischen Aufbau.
Die Ausstellung zeige den gewaltigen sozioökonomischen Fortschritt in den von nationalen Minderheiten bewohnten autonomen Gebieten . Daneben bringe die Ausstellung auch die Lebendigkeit der regionalen Autonomie der von Minderheiten bewohnten Gebiete sehr gut zum Ausdruck.
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